Reiseberichte

Vacation mood on… Reiseberichte unserer eigenleben-Redaktion – Teil 4

Bali – Die beste Entscheidung meines Lebens

Wer: Nico
Wo: Bali
Wie lange:
4 Wochen Backpackingurlaub
Kosten: ca. 1.800 Euro

Erlebnisse:

  • Besuch der Reisfelder
  • Besuch des Affenwaldes
  • Geheime Wasserfälle
  • Feiern im Skygarden (All you can eat und Top 10-Club auf der Welt)
  • Atemberaubende Klippen und türkisblaues Meer
  • Freilassen von Baby-Schildkröten

Geheimtipp: Wenn Ihr in Nusa Penida am Kelingking Beach seid, traut Euch unbedingt und geht den weiten Weg runter an den Strand. Sieht zwar gefährlich aus (ist es vielleicht auch ein bisschen) aber lohnt sich da, man unten den Strand dann fast komplett für sich alleine hat. Aus Erfahrung aber den steilen Weg vielleicht nicht mit Adiletten antreten.

Es war das erste Mal, dass ich ganz alleine reise. Und dann gleich um den halben Globus. Dennoch war meine Reise nach Bali die beste Entscheidung meines Lebens und hat mich nicht nur menschlich weitergebacht, sondern auch tolle Erinnerungen mit neuen Leuten beschert.

Bevor ich in Bali ankam, verbrachte ich eine Nacht in Bangkok, welches ebenfalls eine sehr interessante Stadt ist. Leider war es meiner Müdigkeit von dem langen Flug geschuldet, dass ich davon nicht allzu viel sehen konnte. Umso größer war jedoch die Vorfreude bald meine Fußstapfen auf der paradiesischen Insel Bali zu lassen.

Angekommen am Flughafen in Denpasar, traf ich mich direkt mit Lukas, den ich über das Internet kennenlernte und die gleiche Reiseroute zur Erkundung der Insel im Sinn hatte. Nach einer Nacht in der Hauptstadt ging es direkt weiter nach Ubud, dass in der Mitte der Insel liegt und vor allem für seine riesigen Reisfelder und den vielen Yogastätten bekannt ist.

Dank Lukas, der vor seiner Reise schon weitere Kontakte knüpfen konnte, lernte ich dort auch weitere coole Menschen kennen, mit denen ich dann den Großteil meiner Reise abhängen durfte. Wir mieteten uns eine große Villa in Ubud, was bei einer gewissen Anzahl von Leuten echt günstig ist und verbrachten dort entspannte drei Tage.

Drei Dinge müssen nämlich in Ubud abgehakt werden: Ein Besuch des Affenwaldes und der Reisfelder sowie ein Abstecher zu einem riesigen Wasserfall, in dem man eine gehörige Erfrischung bei dem heißen Wetter genießen kann (Ubud grenzt nämlich nicht ans Meer).

Nach einem kurzen Abstecher zurück in der Hauptstadt, bei der auch ein Clubbesuch natürlich nicht ausblieb, ging es für uns weiter auf die kleine Nachbarinsel Nusa Penida. Diese ist vor allem bekannt für ihre atemberaubenden Klippen und Aussichten auf das türkisblaue Meer.

Dabei haben wir ziemlich steinige Rollerfahrten auf uns genommen, denn die Straßen dort sind nicht gerade in dem besten Zustand. Die Aussichten, die man dann jedoch hatte sowie die Erinnerungen mit coolen Leuten waren das aber in jedem Falle wert.

Zusammen durften wir dann auch noch zwei Tage auf der etwas kleineren Insel Nusa Lembongan verbringen, die ebenfalls coole Blicke aufs Meer hergibt. Besonders schön war es zu beobachten wie die streunenden Hunde am Strand entlang laufen und auch sich zu dir liegen und gemeinsam mit dir die Zeit genießen.

Mit dem Schiff zurück auf Bali ging es direkt weiter ins Surferparadies nach Canggu. Der Strand dort hat einen ansehlichen schwarzen Sand und mindestens genauso spannend war es die Surfer zu beobachten, wie sie ihre Leidenschaft auf dem Brett auslebten.

Daraufhin folgten noch zwei ruhige Tage in Kuta, die dann auch schon das Ende meiner Reise bedeuteten. Bis heute bin ich noch in Kontakt mit den Freunden, die ich auf Bali kennenlernen durfte und auch die Erlebnisse und Erfahrungen, die ich in diesem einen Monat sammeln durfte, werde ich sicherlich niemals vergessen.

Text: Nico Jahnel,

Papay Landois (Main-Post)

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